Sind die Wirkungsverluste hausgemacht?
Der Kartoffelkäfer gilt als einer der bedeutendsten tierischen Schädlinge im Kartoffelbau. Ähnlich wie in den vergangenen Jahren wurde die Entwicklung dieses Schädlings auch im letzten Winter durch milde Temperaturen begünstigt. Es ist daher davon auszugehen, dass der Kartoffelkäfer in diesem Jahr überregional verstärkt auftreten wird.
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Effizienten Insektizideinsatz sicherstellen Durchführung eigener Feld- und Bestandeskontrollen Einhaltung der amtlichen Bekämpfungsrichtwerte bei Kartoffelkäfer (10 kleine Larven je Pflanze) und bei Blattläusen (500 Blattläuse pro 100 Fiederblätter) Abwägung der Bekämpfungsnotwendigkeit mit Hilfe der kostenfrei nutzbaren „SIMLEP“-Prognosemodelle unter www.isip.de die verschiedenen Wirkstoffgruppen nur einmal pro Saison einsetzen abdriftmindernde Düsen einsetzen an die Bestandesentwicklung angepasste Wassermenge einsetzen und genügend Wasser verwenden (Wasseraufwand 200 bis 400 Liter/ha, biologische Mittel 500 bis 600 Liter/ha) Bienenschutzvorschriften beachten und umsetzen Ergänzend zu den klimatischen Gegebenheiten bieten nach der Ernte...
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