
Problemunkräuter selten sicher erfasst
Auf bereits behandelten Flächen ist der Bekämpfungserfolg zu überprüfen. Problemunkräuter, zum Beispiel Ampfer, Disteln und Winden, oder Durchwuchskartoffeln werden mit den Standardmischungen nicht sicher erfasst und machen in der Regel zusätzliche Behandlungen der Nester oder Teilflächen erforderlich. Geeignete Pflanzenschutzmittel sind im Merkblatt „Integrierter Pflanzenschutz 2025“ in den Tabellen 34 und 35 auf den Seiten 74 bis 76 zusammengestellt. Bei größeren Unkräutern kann es auch sinnvoll sein, die Fläche vor der nächsten Trockenperiode zu hacken und so zum Beispiel überlebende Grasbüschel zum Vertrocknen zu bringen.


