So schützt systemischer Fungizideinsatz
In den folgenden Beiträgen werden wichtige Grundlagen zur Wirkung systemischer Fungizide und zur Nährstoffaufnahme bei Blattdüngung erläutert. Zudem werden Unterschiede zwischen den Wachstumsreglern Prohexadion und Trinexapac-ethyl sowie die Eigenschaften der Blutroten Fingerhirse vorgestellt.
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Systemische Fungizide müssen verschiedene Merkmale aufweisen und eine geeignete Formulierung besitzen, um Getreide wirksam zu schützen. Um in das Innere der Pflanze zu gelangen, ist zunächst die Überwindung der Kutikula notwendig, wofür lipophile Eigenschaften erforderlich sind. Anschließend muss der nun im wässrigen Innenbereich der Pflanze gelöste Wirkstoff akropetal über das Xylem mit dem Saftstrom transportiert werden. Dies führt zu einer Verdünnung des Wirkstoffs in älteren Pflanzenteilen, gewährleistet aber den Schutz des Neuzuwachses und erfasst gleichzeitig auch eingedrungene Pilze. Für eine optimale Wirkung ist eine gute Benetzung auch der tieferen Blattetagen wichtig. Weiterhin ist ein pilzspezifischer Wirkmechanismus...
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