Strategien gegen Ungräser und Leitunkräuter
Die Unkrautbekämpfung im Getreide erfordert eine gezielte Strategie, um Ertragsverluste zu minimieren und Resistenzen vorzubeugen. Besonders Schadgräser wie Ackerfuchsschwanz und Windhalm stehen im Fokus, da sie hohe Ertragseinbußen verursachen können. Neben chemischen Maßnahmen spielen pflanzenbauliche und mechanische Methoden eine zentrale Rolle. Eine angepasste Herbizidwahl hilft zudem, unnötige Eingriffe zu vermeiden und die Biodiversität zu fördern.
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Bei der Unkrautbekämpfung ist die Behandlung auf die ertragswirksamen Arten zu beschränken: Im Vordergrund steht die Bekämpfung von Ungräsern, da hier mit starken Ertragsdepressionen zu rechnen ist und eine hohe Folgeverunkrautung sowie das Auftreten von Resistenzen zu einem erhöhten Aufwand führen. Weitere dominante Unkräuter können zum Beispiel Klettenlabkraut oder Kamille sein, bei denen Schadschwellen für die Entscheidung über eine Herbizidmaßnahme gelten. Unkräuter, die standorttypisch als weniger ertragsrelevant einzustufen sind, wie der Ehrenpreis, können toleriert werden. Bei der Unkrautbekämpfung im Frühjahr steht nach wie vor die Gräserbekämpfung im Vordergrund. Auch wenn bereits im Herbst eine Unkrautbekämpfung durchgeführt...
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