Mittelmäßig
Die EU-Maisernte soll 2024 höher sein als im Vorjahr, aber niedriger als im mehrjährigen Durchschnitt. Das erwarten die Schätzer.
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AMI Der Start in die Maissaison war in weiten Teilen Europas von ungünstigen Witterungsbedingungen geprägt. So wurden in Bulgarien, Rumänien, Ungarn, Österreich, Griechenland, Italien, Spanien und Frankreich die Aussaatpläne durchkreuzt. Nach anfänglich euphorischen 9,1 Millionen Hektar wird aktuell für die EU-27 nur noch von 8,6 Millionen Hektar ausgegangen, was dennoch 2,8 Prozent mehr wären als 2023. Auch während der Vegetationsperiode war es in West- und Mitteleuropa zu nass und im Südosten zu trocken, so dass die Ertragsschätzungen deutlich reduziert wurden. Wurde anfänglich noch von 75,8 Dezitonnen je Hektar gesprochen, sind es aktuell nur noch 75,5 Dezitonnen je Hektar, gleich viel wie im Vorjahr und damit weniger als im...
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