Seltener Gast mit blauen Blüten
Der Ackerrittersporn ist selten geworden und gefährdet. Damit er überlebt, braucht er in der Kultur etwas Platz und Licht. Zudem geht es diese Woche um verschleppte Unkrautsamen, Erosionsschutz durch Zwischenfrüchte und um Knöllchen an der Sojawurzel.
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Dr. Jochen Brust, PLANTeco Der Ackerrittersporn gedeiht auf warmen, mäßig trockenen, nährstoff- und kalkreichen, humos-lehmigen Standorten. Mit seinen auffälligen blauvioletten Blüten ist er vor allem in Wintergetreidebeständen, aber auch an Wegrändern vorzufinden. In Deutschland ist der Ackerrittersporn in der Roten Liste als gefährdet eingestuft. Solange er ausreichend Licht erhält und die Konkurrenz durch dichte Bestände nicht zu groß ist, reagiert er positiv auf Düngung. Für seinen Erhalt ist eine extensive Bewirtschaftung erforderlich, einschließlich Verzicht auf chemische und teils auch mechanische Unkrautregulierung sowie das Anlegen von weiten Saatreihen, linearen Bestandeslücken oder reduzierter Saatstärke bei nur mäßiger...
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