Müller: Lösung für Kälberexport nach Italien erreicht
Nach längeren Verhandlungen zwischen den deutschen und italienischen Veterinärdiensten konnte Ende letzter Woche eine Lösung für den Export deutscher Kälber nach Italien erreicht werden, erklärte Dr. Gerd Müller, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesagrarministerium am Montag, 21. Juni in Berlin.
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Danach können ab sofort unter 90 Tage alte Kälber, die von geimpften Muttertieren stammen oder natürlich immunisiert sind auch von sogenannten Sammelstellen nach Italien verbracht werden. Nach abgeschlossener Impfung der Muttertiere steht dem Kälberexport damit nichts mehr im Wege. Unter Berücksichtigung der Doppelimpfung bei Rindern mit einem Intervall von drei bis vier Wochen und 23 bis 25 Tage bis zum Erreichen des Impfschutzes dürfte der Kälberexport nach Italien damit etwa ab Oktober wieder reibungslos laufen. Italien hatte auf Grund der Blauzungenkrankheit die Einfuhr von deutschen Kälbern mit hohen Restriktionen belegt, die den Export dieser Tiere nach Italien nahezu zum Erliegen brachten. Von den Beschränkungen besonders betroffen...
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