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Afrikanische Schweinepest (ASP)

Zusätzlich Drohnen und Suchhunde im Einsatz

Unter Leitung der Staatssekretärin im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL), Beate Kasch, hat diese Woche der Zentrale Krisenstab Tierseuchen getagt. Gemeinsam mit den zuständigen Staatssekretären der Länder tauschte sie sich zur aktuellen Lage der Afrikanischen Schweinepest (ASP) in Deutschland aus. Dabei wurde erneut die Bedeutung der engen Zusammenarbeit für die Seuchenbekämpfung bekräftigt.

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„Unser Ziel ist es, die gemeinsamen Anstrengungen im Kampf gegen die Tierseuche weiter eng zu koordinieren und gleichzeitig tragfähige Lösungen für den Handel mit Drittstaaten zu finden“, erläuterte Staatssekretärin Beate Kasch:

Die von der Tierseuche betroffenen Länder Brandenburg und Sachsen berichteten zu den bereits erfolgten und geplanten Maßnahmen, wie beispielsweise dem Einsatz von Drohnen und Kadaversuchhunden sowie zu den umfangreichen Zaunbaumaßnahmen. Staatssekretärin Kasch informierte die Runde zudem über die Gespräche mit der Europäischen Kommission und den Drittländern.

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