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November-Erhebung

Immer weniger Rinder im Land

In Baden-Württemberg wurden am 3. November 2020 insgesamt 931.571 Rinder gehalten und damit 17.586 Tiere oder 1,9 Prozent (%) weniger als zum Vorjahresstichtag. Dies ergab eine aktuelle Auswertung des Herkunfts- und Informationssystem Tier (HIT) durch das Statistische Landesamt Baden-Württemberg. Die Zahl der Rinderhaltungen ging im gleichen Zeitraum um 2,5 % auf 15.111 zurück.

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Die rinderstärksten Landkreise liegen mit Ravensburg (136.123) und Biberach (85.008) im Südosten des Landes. Leutkirch im Allgäu ist auch im Jahr 2020 die Gemeinde mit den meisten Rindern im Land (18.935). Jedoch liegt Bad Wurzach mit 18.706 Rindern nur knapp dahinter auf Rang zwei. Wangen im Allgäu nimmt in diesem Ranking mit größerem Abstand (9979 Rinder) den dritten Platz ein.

Diese und noch weitere Zahlen zum Rinderbestand finden sich sich auf der Internetseite des Statistischen Landesamts Baden-Württemberg unter www.statistik-bw.de. Mit dem Stichwort »Regionaldaten« können Daten auf unterschiedlicher regionaler Ebene (Gemeinden, Kreise, Regionen) als Zeitreihe in Tabellenform abgerufen werden. Sie beginnen mit dem Jahr 2008, damals wurde die HIT-Datenbank zum ersten Mal für statistische Auswertungen herangezogen.

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