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Afrikanische Schweinepest (ASP)

Erstmals in einem Hausschweinebestand in Westpolen

Die Afrikanische Schweinepest ist erstmalig in einem Hausschweinebestand in Westpolen ausgebrochen. Der Ausbruch in Nowosolski wurde am 20. März bestätigt. Der Ort liegt ca. 65 km entfernt von der deutschen Grenze.

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Auch wenn sich die Gefährdungslage für Deutschland nicht grundsätzlich verändert hat – der erstmalige ASP-Ausbruch in einem Hausschweinebestand in Westpolen, so mahnt  die Interessengemeinschaft Deutscher Schweinehalter (ISN) aktuell auf ihrem Online-Portal, seien die Schweinehalter hierzulande erneut zu höchster Vorsicht aufgerufen. "Wir appellieren an die Schweinehalter die Biosicherheitsmaßnahmen mit höchster Konsequenz weiterhin einzuhalten, um neben Corona auch die ASP von den Schweine haltenden Betrieben fern zu halten", teilt die Interessensorganisation heute (Montag 23. März 2020) mit.

Polnischer Hausschweinebestand mit über 23.700 Tieren betroffen

Zum ersten Mal ist ein Hausschweinebestand in Westpolen von der Afrikanischen Schweinepest (ASP) betroffen. Es handele sich um einen Zuchtbetrieb mit über 23.700 Tieren. Betroffen seien Sauen und Ferkel. Der Ausbruch wurde in Nowosolksi (Nova Sol) in der Nähe von Grünberg am 20. März 2020 bestätigt und beim europäischen Animal Disease Notification System (Tierseuchen-meldesystem) gemeldet. Der Ausbruchsherd liegt etwa 65 Kilometer von der deutschen Grenze entfernt. Um den betroffenen Betrieb sind laut ISN Restriktionszonen eingerichtet und die entsprechenden Maßnahmen zur Seuchenbekämpfung angeordnet worden.

 

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