Landwirte in Süddeutschland fürchten um ihre Rinderherden
Der Wolf spaltet die Gemüter. Vor 150 Jahren galt das Raubtier in Deutschland als ausgerottet. Artenschützer freuen sich, dass die Population nun wieder wächst. Landwirte wie Hans-Jochen Burkhardt und seine Berufskollegen Markus Dietz und Gerhard Pfau sind hingegen besorgt um den Schutz ihre Mutterkühe, Kälber und Rinder, die auf den hügeligen Weiden im Nordschwarzwald grasen.
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Im Monitoringjahr 2017/18 wurden laut der Dokumentations- und der Beratungsstelle zum Wolf (DBBW) bundesweit Nachweise für 40 Wolfsrudel, 15 Wolfspaare und drei territorial verankerte Einzeltiere gefunden – vor allem in den dünn besiedelten Teilen der neuen Bundesländer, wie etwa auf verlassenen Truppenübungsplätzen. Aber auch in Niedersachsen haben sich die Rudelraubtiere inzwischen ausgebreitet. Das DBBW erfasste über das Monitoring elf Rudel, sechs Paare und ein einzelnes Tier. Noch mehr Wölfe waren es in Sachsen. Dort wurden bei der jüngsten Auswertung 2017/18 17 Rudel und vier Wolfspaare erfasst. Wolf im Nordschwarzwald gilt inzwischen als sesshaft Der im Herbst des vergangenen Jahres in den Nordschwarzwald eingewanderte Wolf, der...
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