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Afrikanische Schweinepest

Erste Ausbrüche in Tschechien gemeldet

Die Afrikanische Schweinepest breitet sich in Europa weiter aus. In der tschechischen Region Zlim, rund 250 Kilometer südöstlich von Prag, ist jetzt bei zwei verendeten Wildschweinen die Afrikanische Schweinepest nachgewiesen worden. An der Gefahrenlage für deutsche Betriebe habe sich grundsätzlich nicht viel geändert, jedoch sollten Landwirte und Jäger wachsam sein und die nötigen Vorsichts- und Hygienemaßnahmen einhalten, informiert heute die Interessengemeinschaft Deutscher Schweinehalter (ISN) auf ihrer Website.
Veröffentlicht am

ASP bei Wildschweinen bestätigt
 

Die ersten Ausbrüche der Afrikanischen Schweinepest in Tschechien seien Anfang dieser Woche vom Leiter des tschechischen Veterinärdienstes bestätigt worden. Am 21. und 22. Juni 2017 waren in der Region Zlim zwei Wildschweine tot aufgefunden worden, bei denen am 26. und 27. Juni die Afrikanische Schweinepest bestätigt worden war.

Derzeit seien keine Zucht- und Mastbetriebe von der Seuche betroffen. Die Veterinärbehörden haben ein Sperrgebiet im Umkreis von zehn Kilometern rund um den Fundort eingerichtet. Bei einem Schweinebetrieb mit 5000 Schweinen, der in der Nähe liegt, sollen Blutproben gezogen werden. Zudem seien  die Landwirte aufgefordert worden, die Hygiene- und Vorsorgemaßnahmen zu verschärfen.

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