Viel Nachfrage und kein Angebot
Einen kurzen Besuch auf dem staatlichen Hopfenversuchsgut Tettnang-Straß, machte der baden-württembergische Landwirtschaftsminister Alexander Bonde am Dienstag. Die Hopfenpflanzer nutzten die Gelegenheit, um auch politsche Anliegen zu diskutieren.
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Derzeit boomen die Craft-Beers, handwerklich gebraute und mit viel Aromahopfen ausgestatte Biere. Die Nachfrage nach Hopfensorten ist groß, die Anbaufläche in Tettnang allerdings begrenzt. „Der Markt ist da, die neuen Flavour-Hops-Sorten auch. Die Betriebe sind in ihrer Entwicklung aber gehemmt“, so Wolfgang Ruther, Vorsitzender des Tettnanger Hopfenpflanzerverbandes. Erleichterung brächte da eine Lockerung und flexible Gestaltung des Grünlandumbruchverbots, das die grün-rote Landesregierung 2011 ausgesprochen hat. In der Bodenseeregion sei Kombination von Hopfen- und Obstanbau mit Tierhaltung zwar klassisch, aber viele Betriebe mit 20 bis 30 Stück Vieh steigen derzeit aus der Tierhaltung aus und würden sich nicht weiter spezialisieren...
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