DNA-Analysen verhindern Krankheiten
Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) finden die Ursache für die Wachstumsstörungen der Fleckvieh-Bullen. Mit Hilfe umfangreicher DNA-Analysen konnten die gentechnischen Ursachen aufgeklärt werden.
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Durch diese Erkenntnisse soll die Krankheit künftig in der Rinderzucht verhindert werden. Das braun-weiße Fleckvieh zählt zu einer der wichtigsten Rassen in der Rinderzucht. In deutschen Ställen gibt es davon etwa eine Million Milchkühe. Seit 1996 traten jedoch immer wieder Fälle von Wachstumsstörungen bei Jungbullen auf. „Die betroffenen Tiere fallen dadurch auf, dass die Kälber und Jungtiere trotz normaler Fütterung im Vergleich zu ihren gesunden Altersgenossen deutlich langsamer wachsen und an Gewicht zulegen – und zwar nur etwa halb so schnell beziehungsweise viel. Dabei machen sie sonst einen völlig gesunden Eindruck", erklärt Dr. Hubert Pausch vom TUM-Lehrstuhl für Tierzucht. Genmutation führt zu Wachstumsstörungen ...
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