Rapsschrot kommt bei Kühen an
Seit zehn Jahren untersuchen Fütterungsexperten der Bundesländer die Qualität von Rapsschrot. Der aktuelle Monitoringbericht für 2014 bescheinigt Rapsschrot mit rund 34 Prozent einen stabil hohen Eiweißgehalt. In der Rinderfütterung ist das Proteinfutter seit langem eine preiswerte Alternative zum Soja.
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Laut Bericht weist das Schrot nur noch geringe Mengen an Glucosinolat auf. Der Bitterstoff war in der früheren Tierfütterung noch ein Problem, da er mitunter die Nahrungsaufnahme einschränkte. Mit dem Anbau von sogenanntem Null-Null-Raps sind die Werte seit Jahren rückläufig. Mittlerweile können selbst Schweine bis zu 15 Prozent ihres Nahrungsbedarfs über Rapsschrot decken. Nach Schätzungen der UFOP wird 2015 in Deutschland Winterraps auf etwa 1,3 Millionen Hektar angebaut. Gegenüber dem Vorjahr ist das ein Rückgang um rund fünf Prozent. Etwa 60 Prozent der Rapssaat gehen als Schrot in die Tierfütterung. Rapsöl macht nur etwa 40 Prozent aus.
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