Mit einer Impfung Schutz vor BVD erreichen
Die verheerenden Auswirkungen einer Bovinen Virusdiarrhoe (BVD)-Infektion sind in Deutschland seit den jüngsten Ausbrüchen in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, den Niederlanden und Belgien äußerst präsent. Fruchtbarkeitsstörungen, Immunsuppression mit vermehrten Atemwegsproblemen oder Leistungseinbrüche sind einige der möglichen Auswirkungen, teilt das Pharmaunternehmen Boehringer Ingelheim jetzt auf den Webseiten des Onlinedienstes "Tiergesundheit aktuell" mit.
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Besonders gefährlich sei eine Einschleppung des Virus (zum Beispiel über Tier– oder Personenverkehr) in naive Bestände mit fatalen Folgen. Boehringer Ingelheim Vetmedica GmbH hat nun einen Impfstoff gegen BVD zugelassen. Das berichtete das Unternehmen kürzlich auf einer Pressekonferenz. Der neue BVD-Impfstoff biete dank der L2D-Technologie (live double deleted) einen wirksamen und sicheren Schutz gegen BVDV Typ 1 und zusätzlich BVDV Typ 2. Mit einer Impfung (one shot) biete der neue Impfstoff ganzjährigen Schutz - bei allen Rindern ab drei Monaten, unabhängig vom Reproduktionsstatus. Das bedeute laut Unternehmensaussage, dass die Geburt von PI- Kälbern aufgrund transplazentarer Infektion effektiv verhindert werden kann. .
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