Milchviehbestände wachsen weiter
Was erwartet die Milchviehhalter, wenn die Quote Ende März fällt? Was kommt auf die Betriebe zu? Wie sollen sie darauf reagieren? Antworten dazu lieferte am vergangenen Donnerstag eine Fachtagung an der Uni Hohenheim. Um im Wettbewerb zu bestehen, seien Betriebsleiter fortan gefragt, mit Preisschwankungen, Ansprüchen an den Tierschutz und wachsenden Arbeitsdruck auf den Höfen umzugehen. Eine Möglichkeit: Arbeitsabläufe zu automatisieren.
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Derweil geht der Strukturwandel weiter. „Die Bestände mit mehr als 100 Kühen nehmen deutlich zu“, sagte Hans-Jürgen Ziegler von der Beratungsgesellschaft agriconcept und einer der Referenten auf der von der Arbeitsgemeinschaft Landtechnik und Ländliches Bauwesen (ALB) und der Landesanstalt für Agrartechnik und Bioenergie gemeinsam initiierten Fachtagung. Über 100 Besucher, darunter zahlreiche Studierende, wollten sich das Expertentreffen, das um Fragen um die Milchviehhaltung kursierte, am Donnerstag vergangener Woche nicht entgehen lassen. Ziegler, der Betriebe berät, die AFP gefördert bauen wollen, erlebt, dass machte er in seinem Vortrag deutlich, dass weiterhin in größere Bestände investiert und neue Boxenlaufställe entsprechend...
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