Mykoplasmen-Infektionen belasten Kuhbestände
Erkranken Milchkühe an Euterentzündungen, die durch Mykoplasmen ausgelöst werden, müsse schnell gehandelt werden, verdeutlicht Dr. Engelbert Albrecht vom Eutergesundheitsdienst der Tierseuchenkasse Baden-Württemberg jetzt auf der Aulendorfer Wintertagung.
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Die Identifikation der erkrankten Tiere und Unterbrechung der Infektionskette seien entscheidend, um die Herde zu sanieren. Infiziert sich eine Milchdrüse mit den Bakterien, könne das schon bei niedrigen Dosen Euterentzündungen auslösen. Infolge werden viele der zelllosen Bakterien über die Milch ausgeschieden. Die Infektion, so Albrecht breite sich rasch aus, bei infizierten Kühen sinken die Milchleistungen stark. Obwohl die Erreger auf verschiedene Antibiotika sensibel reagierten, gebe es bisher keine sicher wirkenden Therapien. Die Erreger lösen neben Euterentzündungen, Lungenerkrankungen, Gelenksinfektionen, Mittelohrentzündungen bei Kälbern und Augenentzündungen bei Kühen aus. „Die Bedeutung der Mykoplasmen-Infektionen bei Rindern...
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