Realistische Darstellung und Exkursionen gewünscht
In der Schule werden nach Ansicht vieler Bürger Agrarthemen kaum oder nicht realistisch behandelt. Zwei Drittel fordern sogar Landwirtschaft als Pflichtfach. Das hat eine bundesweite Umfrage des Instituts TNS Emnid, Medien- und Sozialforschung ergeben, für die rund 1.000 Menschen ab 14 Jahren telefonisch interviewt wurden.
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Der Unterricht von Agrarthemen hat für die Mehrheit der Befragten eine große Bedeutung. Jeder Zweite ist der Ansicht, dass diese Inhalte in der Schule zu kurz kommen. In Haushalten mit Kindern sind es sogar 64 Prozent. Eltern sind der Bildungseinrichtung Schule näher und können sie daher unter Umständen besser beurteilen, mutmaßen die Autoren. Themen, die nach Überzeugung der Bürger stärker in den Lehrplan integriert werden sollten, sind Lebensmittel und ihre Herkunft sowie Ernährung (16 %), Bio-Landwirtschaft (13 %) und Umweltschutz (12 %). Pflanzenschutzmittel und artgerechte Tierhaltung sind mit je 5 Prozent weniger relevant. Rund 60 Prozent der Umfrageteilnehmer vermuten, dass in der Schule kein realistisches Bild von der...
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