Quinoa und Buchweizen für die Biogasnutzung
In einem Forschungsvorhaben des Technologie- und Förderzentrum im Kompetenzzentrum für Nachwachsende Rohstoffe (TFZ) wurde die Eignung von Buchweizen und Quinoa als späte Zweitfrüchte für die Biogasnutzung untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass beide Kulturen unter anderem aufgrund der kurzen Vegetationszeit als Zwischenfrüchte eine Bereicherung für Biogasfruchtfolgen sind. Das dreijährige Projekt des TFZ wurde vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) über die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) gefördert.
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Nach der Ernte von Wintergetreide zur Nutzung als Ganzpflanzen-Silage besteht üblicherweise eine Vegetationslücke bis zur nächsten Hauptkultur. Je nach eingesetzter Getreideart und Witterungsverlauf variiert der Erntezeitpunkt dabei von Ende Mai bis Ende Juli. Werden anschließend leistungsstarke Arten wie Mais oder Sorghum gesät, kann es dazu kommen, dass die Abreife nicht mehr vollständig erfolgt, was wiederum hohe Wassergehalte, erhöhte Transportkosten und mehr Sickerwasser im Silo zur Folge hat. Um dieser Problematik zu begegnen, wurden Buchweizen und Quinoa seit April 2011 am TFZ in Feld- und Gewächshausversuchen sowie zum Vergleich die Referenzen Einjähriges Weidelgras und Sommerroggen auf ihre Eignung als späte Zweitfürchte für...
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