Pflügen oder nicht pflügen
Forscher untersuchen die Effekte, die das Direktsaatverfahren auf die Kohlenstoffspeicher im Boden wirklich hat, und stellen fest: Das Direktsaatverfahren speichert weniger Kohlenstoff im Boden als angenommen.
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Die Landwirtschaft gilt als eine der Hauptquellen für die Emission anthropogener, also vom Menschen gemachter Klimagase. Um die Emissionen einzuschränken, steht seit einiger Zeit auch eine veränderte ackerbauliche Praxis zur Diskussion. Die sogenannte „Direktsaat“ verzichtet weitgehend auf ein Umbrechen des Bodens und bewirkt dadurch langfristig eine Anreicherung von in der organischen Substanz gebundenem Kohlenstoff. Der „Emissions Gap Report 2013“ der UNEP (United Nations Environment Programme) erhofft sich durch diese Praxis eine langfristige Speicherung von Kohlenstoff im Boden, der sonst als klimaschädliches CO2 durch die Atmosphäre geistert. Stimmt das tatsächlich? In einer neuen Studie haben Wissenschaftler...
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