Mergel ist des Bauern Gold
Ein standortgerechter pH-Wert des Bodens erhält die Wirkungen aller anderen Produktionsfaktoren wie Düngemittel und Pflanzenschutz. Dagmar Pfau vom DLG-Testzentrum Technik und Betriebsmittel erläutert, wie mit DLG-geprüften Düngekalken das Produktionspotenzial optimiert werden kann.
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Bedingt durch natürlichen Säureeintrag über den Regen (pH-Wert Ø = 5,6) erleiden die mitteleuropäischen Böden durch Auswaschung und Neutralisation laufende Kalkverluste. Diese Verluste können bei schweren Ackerböden und hohen Niederschlagsmengen bis zu 700 kg/ha Kalk pro Jahr erreichen. Hinzu kommen acker- und pflanzenbauliche Maßnahmen wie das Einbringen organischer oder physiologisch sauer wirkender Düngemittel (zum Beispiel Gülle, Mist oder Harnstoff) sowie die CO2-Bildung durch Aktivierung des Bodenlebens. Auch die Abfuhr von Ernteprodukten kann den Austrag von Kalk steigern – bei Ackergras um bis zu 100 kg/ha. Mit Kalkdüngung gegensteuern Kalk trägt – als einer der Bodenhauptbestandteile neben Humus und Ton – als...
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