„Wir wissen seither mehr über die Gesundheit unserer Kühe“
Hinschauen, bevor es zu spät ist – ein Motto, dem sich die Initiatoren des Projekts Gesundheitsmonitoring Rind verschrieben haben. Drei Millionen Milchproben sind seither auf Euter-, Fortpflanzungs- und Kälberkrankheiten untersucht worden. Eine Erfolgsgeschichte, wie Agrarminister Alexander Bonde Landeskontrollverband (LKV), Landwirten und Tierärzten vorvergangene Woche auf dem Milchviehbetrieb von Wilhelm und Anuschka Stockinger in Neuweiler-Zwerenberg (Landkreis Calw) bescheinigte.
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Wie gesund sind die Milchkühe im Südwesten und wie beeinflusst ihr Gesundheitszustand die Qualität der erzeugten Lebensmittel? Antworten darauf liefert das vor vier Jahren landesweit gestartete Projekt, kurz GMON Rind BW. Federführend: Der Landeskontrollverband (LKV). Mit den Diagnosen von jährlich drei Millionen Proben sollen Krankheiten bei Kühen und Kälbern besser dokumentiert und ausgewertet werden können. Landwirte und Tierärzte haben so die Möglichkeit, langfristige Entwicklungen innerhalb der Herde festzustellen, Betriebe miteinander zu vergleichen und einzugreifen, bevor Krankheiten überhaupt ausbrechen. So kann auch der Einsatz von Antibiotika reduziert werden. Aussagekräftige Zahlen zur Gesundheit der Kühe „Das Monitoring ist...
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