Tücken beim Export
Im Export von Milchprodukten sind die Zuwächse groß. Die Gewinnmargen offenkundig auch. Gleichwohl stehen beim Öffnen der Märkte Eigeninteressen der einzelnen Länder im Vordergrund, die zum Nachteil werden können. Die Politik mischt mit. Das macht die Geschäfte vielfach unberechenbar.
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Die deutsche Milchbranche ist im internationalen Handel sehr stark unterwegs, berichtete Karin Monke, Geschäftsführerin der Export-Union mit Sitz in Berlin, auf der Mitgliederversammlung der Süddeutschen Butter- und Käsebörse am 9. Juli im "Waldhorn" in Kempten. Im Jahr 2013 stiegen die Umsätze bei Milch und Milchprodukten gegenüber dem Vorjahr um 10,4 Prozent auf 6,4 Mrd. Euro. Im ersten Quartal 2014 gingen sie gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um weitere 14 Prozent nach oben. Das Ernährungsgewerbe insgesamt hatte 2013 einen Umsatz von knapp 30 Mrd. Euro. Für Monke zieht diese starke Exportpräsenz eine große Verantwortung nach sich, die Geschäfte auch am Laufen zu halten. Doch das sei keinesfalls ein Selbstläufer. Im...
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