Kälberdurchfall: Impfen schützt
Bei einer passiven Schutzimpfung von Kälbern wird mit einem Impfserum geimpft, das bereits Antikörper (Immunglobuline) gegen definierte Krankheitserreger enthält. Sie werden aus dem Kolostrum immunisierter Kühe gewonnen. Das Serum kann dem Kalb unter die Haut gespritzt und/oder übers Maul eingegeben werden. Durch die enthaltenen Antikörper wird das Kalb sofort geschützt. Das Verfahren könne anstelle einer Muttertierschutzimpfung eingesetzt werden, teilt ein in Aulendorf ansässiges Veterinärunternehmen jetzt in einer Pressemitteilung mit.
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Das Gesundheitsmanagement werde so einfacher: kein Aussuchen der Kühe zur Impfung, kein Terminstress, kein Tierstress, sichere Versorgung mit spezifischen Antikörpern, auch wenn der geeignete Zeitpunkt für die Erstkolostrumversorgung verpasst wurde. Apropos Sicherheit: Derartige „Passive Impfstoffe“ mit einem definierten Mindestgehalt an Antikörpern gegen bestimmte Krankheitserreger wie gegen Rotaviren, Coronaviren und E. coli sind zugelassene Tierarzneimittel. Jede produzierte Charge wird vom Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel (Paul-Ehrlich-Institut) kontrolliert und frei gegeben, bevor sie verkauft und angewendet werden darf. Zu den Kontrollen bei der Herstellung gehören das Freisein von...
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