Mortellaro: Feuchte Klauen sind gefährdet
Der ständige Kontakt der Klauen zu Gülle erhöht die Durchlässigkeit der Haut im Klauenbereich und trägt so durch einen erleichtertes Eindrigen von Keimen zum Krankheitsbild Mortellaro bei, kann man jetzt bei dem Onlineportal animal health nachlesen.
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Wie Wissenschaftler der Universität von Belfast berichten, habe der Güllekontakt keinen Einfluss auf die Hautdicke oder die Behaarung. Die Untersuchung belege erneut, so das Onlineportal, die Wichtigkeit einer regelmäßigen Reinigung der Laufflächen und einer qualifizierten Klauenpflege.
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