GPS wenn's Futter knapp wird
Aufgrund des verregneten Frühjahrs und der späten Maissaat sowie einer bislang langsamen Entwicklung der Bestände droht im einen oder anderen Betrieb ein Engpass beim Futter. Mancher Landwirt fragt sich, ob der Silomaisertrag im Herbst ausreichen wird, um die Milchviehherde oder die Biogasanlage den Winter über zu füttern. Eine Alternative kann die Nutzung von Getreidebeständen als Ganzpflanzensilage (GPS) sein.
- Veröffentlicht am

Wird bei Bedarf Triticale, Weizen oder Gerste siliert, so gilt es auch hier einige Grundsätze zu beachten. Wichtigster Gesichtspunkt ist die angestrebte Nutzung des Substrats. Im Einsatz für die Rinderfütterung sollte auf die Maximierung von Energie- und Nährstoffgehalten geachtet werden. Bei der Nutzung für Biogasanlagen kann an erster Stelle das Ziel maximaler Trockenmasseertrag stehen. Bei der Nagelprobe muss der Korninhalt noch leicht spritzen Der Erntezeitpunkt von Getreideganzpflanzen sollte daher so gewählt werden, dass einerseits ein möglichst hoher Energie- und Trockenmasseertrag, aber andererseits nicht zu hohe Trockenmassegehalte erreicht werden. Dies ist in der Phase von Mitte der Milchreife bis Beginn der Teigreife des...
Sie haben ein BWagrar Print-Abo? Rabattiertes BWagrar Digital-Upgrade bestellen
Weiterlesen mit Digital-Abo...
BBZ Digital Probe-Abo
- Die Regionalausgabe BBZ als E-Paper 3 Tage vor der gedruckten Ausgabe
- Alle BWW+ Inhalte auf bw-wochenblatt.de
- Aktuelle Marktdaten und Marktberichte
- Endet automatisch nach 4 Wochen
BW Wochenblatt Digital Upgrade
- Zugang zu allen digitalen Inhalten
- 2x wöchentlich erscheinender Newsletter
- Jede Ausgabe 3 Tage vor der gedruckten Ausgabe lesen
Aus der Branche
Bedienhilfen
Barrierefreiheit
Schriftgröße
Normal
Kontrast
Menü sichtbar
Einstellungen
Ort �ndern
Geben Sie die Postleitzahl Ihres Orts ein.





