Rindergrippe: Schutz vor der Erregerflut
Die bei Landwirten gefürchtete Rindergrippe führt häufig zu einer Lungenentzündung, die bei schwerem Verlauf bleibende Schäden in der Lunge verursachen kann. Diese Lungenschäden wiederum führen zu hohen Verlusten für die Betriebe, die zu einem guten Teil aus der verminderten Leistungsentwicklung der zwar geheilten, aber in ihrer körperlichen Entwicklung gebremsten Kälber stammen.
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Neue Studien von Professor Kaske aus Hannover zeigen nun, dass Kälber vor allem in den ersten Lebenstagen gesund bleiben sollten, um als erwachsene Tiere ihr Leistungspotential voll ausschöpfen zu können. Wenn schon junge Kälber immer wieder an Rindergrippe erkranken, ist das nicht nur für die Tiere, sondern auch für die Landwirte eine starke Belastung. Sie müssen ständig mit kranken Kälbern und Jungrindern umgehen, behandeln lassen, und werden mit Todesfällen konfrontiert. Neben dem erhöhten Arbeitsaufwand und den Kosten sehen Landwirte zudem die Entwicklung ihrer Herden gefährdet, wenn der weibliche Nachwuchs erkrankt und sich verzögert entwickelt. Viele Erreger – kein natürlicher Schutz Rindergrippe-Erreger gibt es viele, aber drei...
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