Fleckvieh-Zuchtwerte: Wille bleibt die Nummer eins
Unangefochten an erster Stelle: Der Winnipeg-Sohn Wille behauptet sich erneut vor seinem Vater an der Spitze der Top-Liste. Der Bulle führt das breite Feld der Winnipeg-Söhne an. Leider blieben auch dieses Mal geprüfte Alternativen in vergleichbarem Niveau aus, so dass sich der Blick den neuen genomischen Blutführungen zuwendet. Nur wenige Söhne von Vanstein dürften sich dabei gegen die jungen Wilden durchsetzen, meint Zuchtleiter Dr. Alfred Weidele von der Rinderunion Baden-Württemberg (RBW).
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Überraschender Weise gibt es in der Führungsriege der Fleckviehzucht nur wenig Abwechslung. Nach dem ersten Durchwirbeln seit Einführung der genomischen Zuchtwertschätzung kehrt nun etwas Ruhe ein. Unter den besten 50 finden sich ein knappes Dutzend neu platzierte Vererber. Nach Wille und Winnipeg folgt Winnor (GZW 144) als Nachkommen geprüfter Bulle in der Spitze. Die Winnipeg-Söhne Wio, Wiblo und Wibond bestätigen sich. Wio verbessert sich trotz Abschreibung um einen Punkt und liegt nun bei einem GZW von 135, vor allem durch eine weitere Steigerung in der Milchmengenvererbung auf plus 1094 Kilo Milch. Zudem legte er in der Nutzungsdauer auf 122 zu. Seine Töchter zeigen knappes Format mit korrekten Fundamenten und überdurchschnittlichen...
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