In die Bullenmast investieren?
Die Bullenmast ist wieder in den Blickpunkt gerückt. Seit dem Ende der Direktzahlungen 2005 sind die Erlöse von knapp drei Euro (R3) auf nunmehr gut 3,80 Euro pro Kilo angestiegen, ein Preisniveau, das zuletzt vor 25 Jahren erzielt wurde. Die Schlachtzahlen für Mastbullen gehen zurück. Das Angebot ist knapp und damit die Aussichten auf weiterhin gute Preise günstig, zitiert jetzt das Onlineportal "Tiergesundheit aktuell" die Landwirtschaftskammer Niedersachsen.
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Entsprechend mehren sich die Anfragen, ob sich eine Investition in die Bullenmast lohnt. Beantwortet werden soll die Frage anhand einer Beispielkalkulation auf Basis der Mast von Fleckviehbullen ab Fresser. Ausgangspunkt der Betrachtung ist das Wirtschaftsjahr 2010/11, für das die Betriebszweigauswertung (BZA im Schnitt eine direktkostenfreie Leistung von 246 Euro je Mastplatz ausweist. Unter Einbeziehung von Leer- und Verlusttagen der variablen Maschinenkosten der Grundfuttervorlage sowie der Bewertung des Grundfutters zu Vollkosten ergibt sich ein Deckungsbetrieb von 221 Euro je Mastplatz. Besondere Bedeutung kommt den Grundfutterkosten zu. Unter Einbeziehung der vollen Faktorkostenansätze von gut 600 Euro für das gebundene...
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