Wille bleibt die Nummer eins
Mit den April-Zuchtwerten für Fleckvieh richtet sich das Augenmerk auf die Spitze genomisch geprüfter Bullen. Bedingt durch die Flut an Winnipeg-Söhnen, die inzwischen mit Töchtern anlaufen, müsse nun neue Genetik von jungen Bullen rekrutiert werden, meint Dr. Alfred Weidele, Zuchtleiter bei der Rinderunion (RBW). Dabei, so der fürs Fleckvieh zuständige Zuchtexperte, brächten neue Linien interessante Lichtblicke. Durch die Hereinnahme tschechischer Daten hatte es vorab Veränderungen in den Exterieurwerten gegeben.
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Nicht ganz unerwartet bestätigt sich Wille als höchster Winnipeg-Sohn und aktuelle Nummer eins der Fleckviehzucht. Er kann auf eine komplette Vererbung, eine der besten Kuhfamilien und breiten Testeinsatz blicken, was ihm verlässliche Zahlen und Zuspruch durch die Landwirte sichert. Trotz des hohen Niveaus der Dezemberzahlen legte er noch einmal um zwei Gesamtzuchtwertpunkte zu und steht nun bei einem GZW 149. Es bleibt zu erwarten, dass es bei der Samenversorgung zu Engpässen kommt. 15 der besten 30 Nachkommen geprüften Bullen haben Winnipeg zum Vater. Allerdings sind viele seiner Söhne wegen der gemischten Exterieurvererbung nicht für den breiten Einsatz geeignet. Vinzenz vererbt fast 1000 Kilo Milch mehr Mit Wio, Wibond und Wiblo...
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