Genomische Selektion beim Fleckvieh wird offiziell
Spätestens im August soll die genomische Selektion bei Fleckvieh in Deutschland und Österreich als offizielles Zuchtwertschätzverfahren eingesetzt werden. Dadurch werde die Auswahl der genetisch am besten veranlagten Tiere mit nur einer Gewebeprobe möglich, meldet jetzt das Nachrichtenportal "Agrarheute" auf seinen Webseiten. Ab August dürfe mit Samen von Fleckviehbullen gehandelt werden, die zuvor genomisch untersucht worden sind.
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Offizieller Start ist am 9. August. Die offizielle Zertifizierungsstelle für genomische Zuchtwertschätzverfahren, Interbull, mit Sitz im schwedischen Uppsala, erkannte das Validierungsverfahren in allen Merkmalen an. Mit der Freigabe durch Interbull dürfe nun in ganz Europa mit Samen von Fleckviehbullen gehandelt werden, die zuvor genomisch untersucht worden sind, auch wenn sie noch keine eigenen Nachkommen erzeugt haben. Die genomische Selektio ermögliche die Auswahl der genetisch besten Tiere durch die Untersuchung einer einzigen Blut- oder Gewebeprobe. Seit Dezember 2010 werden genomische Zuchtwerte für Kälber und junge Bullen im Monatsrhythmus geschätzt. Dabei sind 5700 Jungrinder untersucht worden. Deren genomischen Zuchtwerte hatten...
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