Mastitisinitiative von Pfizer gestartet
Mastitis sei eines der großen Gesundheitsprobleme in der Rinder- und Milchviehwirtschaft. Die klinische oder chronische Entzündung der Milchdrüse, wird durch verschiedene Bakterien und Umweltkeime verursacht. Das stelle eine Gefahr für Mensch und Tier dar, denn über die Milch können Erreger in die Nahrungskette gelangten, teilt das Pharmaunternehmen jetzt in einer Pressemitteilung mit.
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Verhindert werde dies durch die regelmäßige Überprüfung der somatischen Zellen in den Molkereien, die im Rahmen der deutschen Milch-Güteverordnung erfolgt. Mastitis habe so auch eine wirtschaftliche Bedeutung. Die Eutererkrankung verursache Milchverluste und Behandlungskosten sowie im schlimmsten Fall das Aussondern von Tieren aus einem Milchviehbetrieb. Mastitis schädige heimische Landwirtschaftbetriebe vehement. Allein beiMilchkühen wird der jährliche wirtschaftliche Schaden durch Mastitiden in Deutschland auf 255 Millionen Euro geschätzt (Quelle: Informationszentrum für Landwirtschaft). Um Ansätze zur Vermeidung von Mastitis vor Ort mit Landwirten und Tierärzten zu diskutieren, hatte Pfizer Tiergesundheit die „Mastitisinitiative...
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