Enthornen: Tierschutzgesetz soll novelliert werden
Wie viele Rinder in Deutschland als Kälber enthornt werden, ist nicht bekannt, aber mit zunehmender Mutterkuhhaltung, Strukturwandel zu größeren Rinderherden und häufigerer Laufstallhaltung seien es mehr als die Hälfte aller Rinder, mutmaßt jetzt das Online-Portal "Tiergesundheit aktuell".
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Die Tiere würden enthornt, um ein geringeres Verletzungsrisiko an Gegenständen (Fressgitter) und um Schutz bei Rangordnungskämpfen durch Hornstöße zu erreichen. Vor allem im Bauchbereich betroffener Kühe führten Hornstöße zu großen Hämatomen. Nicht zuletzt liege der Nutzen der Hornlosigkeit bei den Tierhaltern. Eine übliche Methode zum Enthornen ist die Verwendung eines Brenneisens, mit dem die Hornanlagen ausgebrannt werden. Durch das heiße Brenneisen wird die entstehende Wunde kauterisiert, wodurch Blutungen gestillt und desinfiziert werden sollen. Üblicherweise verwachsen diese Wunden relativ problemlos und vernarbten schnell. Der Vorgang, so das Online-Portal, sei schmerzhaft. Er ähnele einer Verbrennung. Erwachsene Tiere müssten...
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