BSE-Schutzmaßnahmen zeigen Erfolg
Wie bereits 2005 ging auch 2006 in Deutschland die Anzahl der festgestellten BSE-Fälle auf die Hälfte des Vorjahres zurück. 2006 wurden insgesamt 16 Fälle festgestellt. Seit dem ersten Fall von BSE bei einem einheimischen Rind im November 2000 traten 405 Fälle von BSE auf. Das teilt das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) am 6. März 2007 mit.
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Der Rückgang zeige, dass die Schutzmaßnahmen für die Bovine Spongiforme Enzephalopathie (BSE) greifen, erklärt das BMELV. Hierzu gehöre zur Unterbrechung der Infektionskette das vollständige Verbot der Verfütterung von tierischem Eiweiß an Wiederkäuer und von verarbeitetem tierischem Eiweiß an Tiere, die der Lebensmittelgewinnung dienen, sowie von tierischem Fett an alle Nutztiere. Umfassendes Überwachungsprogramm Begleitet werde diese Maßnahme, so das BMELV, durch ein umfassendes Überwachungsprogramm. Alle über 30 Monate alten Rinder, die für den menschlichen Verzehr geschlachtet werden, sowie alle über 24 Monate alten Rinder, die verenden oder krank- oder notgeschlachtet werden, müssen mit BSE-Schnelltests untersucht werden....
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