Kostenfaktor Rindergrippe: Schluss mit Kümmern
Schlägt die Rindergrippe in einem Bestand zu, zahlen Landwirte die Zeche, und zwar durch beträchtliche wirtschaftliche Einbußen und erhebliche Tierarztkosten. Für die betroffenen Tiere bedeute die Rindergrippe – sofern sie verkannt, falsch oder zu spät behandelt werden – bleibende Lungenschäden und Kümmern, teilt der Tierarzneimittelhersteller Intervet jetzt in einer Pressemitteilung mit.
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Da die Kälberlunge besonders anfällig für Infektionen sei, entscheide die erste Rindergrippe eines Tieres über seine weitere „Karriere“. Rechtzeitiges Eingreifen sei daher das A und O. Soll die Behandlung von Anfang an von Erfolg gekrönt sein, müssten die Infektion und Entzündung, die für die Folgeschäden verantwortlich zeichneten, gleichzeitig bekämpft werden. Eine neue Kombinationstherapie ermögliche dabei ein zielgerichtetes Vorgehen ohne zusätzlichen Arbeits- und Zeitaufwand.Lungenerkrankungen sind – neben Durchfallerkrankungen – für die größten Verluste in der Kälberaufzucht verantwortlich. Gerade die Rindergrippe könne schnell zu einem Bestandsproblem und einem nicht zu unterschätzenden Kostentreiber werden. Wird diese sich rasch...
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