FAO: Globaler Milchsektor wächst
Im Jahr 2019 dürfte die weltweite Milchproduktion um 170 Millionen Tonnen höher ausfallen als im Durchschnitt der Jahre 2007 bis 2009. Das entspricht einer jährlichen Wachstumsrate von 2,1 Prozent. Das gehe laut dem österreichischen Agrarinfodienst "aiz" aus dem vor kurzem erschienenen "OECD-FAO Agricultural Outlook 2010" (Agrarprognose von OECD und FAO) hervor. 80 Prozent dieses Zuwachses werden der Prognose zufolge außerhalb der OECD-Länder stattfinden. China, Indien, Pakistan, Argentinien und Brasilien würden für die Hälfte der Steigerung der Milchproduktion verantwortlich sein.
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Besonders Schwellenländer würden sich in den kommenden Jahren bemühen, ihre Erzeugung zu steigern. Ein weltweit besseres Zuchtmaterial werde laut FAO für höhere Milcherträge sorgen. Wo neue Milcherzeugungszentren entstehen werden, werde von den politischen Rahmenbedingungen, den Marktgegebenheiten, vom Verhältnis der Preise für die erzeugte Rohmilch und von den notwendigen Futtermitteln abhängen. Zunehmende Einflussfaktoren für günstige Milchproduktionsstandorte würde der verstärkte Wettbewerb um Land, das für die Futtergewinnung benötigt wird, verfügbares Wasser, Umweltschutz und der Einfluss des Klimawandels sein. Erschwerend wirke sich die Verschlechterung des natürlichen Graslandes in vielen Gebieten der Erde auf die...
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