275 Millionen Euro zur Bekämpfung von Tierseuchen
Die Europäische Kommission hat ein Finanzpaket von 275 Millionen Euro genehmigt, um im Hauhaltsjahr 2010 Programme zur Ausrottung, Bekämpfung und Überwachung von Tierseuchen zu unterstützen.Nach Angaben der Kommission erhalten insgesamt 224 nationale Jahres- oder Mehrjahresprogramme Geld aus diesem Budgetposten.
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Die Tiergesundheitsstrategie der EU lautet "Vorbeugen ist besser als heilen", zitiert Agra-Europe den EU-Gesundheitskommissar Androulla Vassiliou. Werde die Verbreitung bestimmter Tierkrankheiten nicht verhindert, könne dies die Gesundheit nicht nur der Tiere, sondern auch der Menschen gefährden. Deshalb würden vorrangig Programme gegen Krankheiten, die auf den Menschen übertragbar seien, unterstützt - beispielsweise gegen Brucellose, Tuberkulose und Tollwut. Weil die Tollwut im westlichen Teil der EU praktisch habe ausgerottet werden können, konzentrierten sich die Massnahmen 2010 mit knapp 12 Mio. Euro vor allem auf die östlichen Mitgliedstaaten. Dabei soll Wild durch orale Impfung mit präparierten Ködern immunisiert werden....
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