Baden-Württemberg drängt beim Bund auf Erleichterungen bei der Tierkennzeichnung
Der Antrag Baden-Württembergs im Agrarausschuss des Bundesrats am 29. Mai 2006 zur Änderung der fleischhygienerechtlichen Vorschriften war erfolgreich. Jetzt ist die Bundesregierung am Zuge. Das Land und der Landesbauernverband führen den Kampf gegen Bürokratie und Wettbewerbsverzerrungen in der Landwirtschaft weiter.
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Der Agrarausschuss des Bundesrats bittet auf Antrag Baden-Württembergs die Bundesregierung, die Viehverkehrsverordnung umgehend zu überarbeiten und an die Vorgaben der EU anzupassen. Hierbei sind insbesondere die Regelungen zur Kennzeichnung von Schafen und Ziegen sowie von Rindern und Schweinen zu vereinfachen. Die in der Verordnung vorgesehenen Erleichterungen für die Tierhalter sollten dabei ausgenutzt werden. Im Rahmen der Viehverkehrsordnung gibt es eine Vielzahl von Regelungen, die von Seiten der Tierhalter als zu weitgehend und zu bürokratisch angeprangert werden. Neben den Gesichtspunkten zur Entbürokratisierung sind auch Aspekte der Wettbewerbsverzerrung zu berücksichtigen. Insbesondere Regelungen, die über die Vorgaben der EU...
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