Es tut mir leid
Im Umgang mit Menschen ist es nicht immer harmonisch. Besonders im Familienbetrieb, in dem man sich in Krisenzeiten meist nicht groß aus dem Weg gehen kann und eine gute Zusammenarbeit essenziell ist, kann die Vergebung der Schlüssel zurück zu einem guten und respektvollen Miteinander sein. Volker Willnos beschreibt, worauf es bei diesem Veränderungsprozess ankommt.
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Wenn nötig, können wir viele Worte machen. Doch an Vergebung kommen wir auch im landwirtschaftlichen Familienbetrieb nicht vorbei. Andere haben uns zu vergeben. Wir haben anderen zu vergeben. Und manchmal müssen wir uns sogar selbst vergeben. Vergebung bedeutet, dass man nach einer Verletzung den eigenen Groll gegen den Täter bezwingt. Vergebung ist der Versuch, dem Übeltäter Mitgefühl und Wohlwollen anzubieten. Dabei gibt es keine Pflicht zur Vergebung und kein Recht auf Vergebung. Vergebung ist ein Geschenk. Vergebung ist das Durcharbeiten von Verletzungen, die zu Groll, Wut und Hass geführt haben. Diese negativen Gefühle sollen im Laufe der Zeit der Empathie und dem Mitgefühl weichen. Nicht zu vergeben bedeutet, eine Schuld endlos zu...
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