Wut ist eigentlich gut
Fröhliche Kinder sind uns lieber als wütende. Doch der Impuls, Wut als unerwünscht zu bestrafen, geht nach hinten los.
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In Beziehungen, besonders in Eltern-Kind-Beziehungen, lassen sich Konflikte nicht vermeiden. Ein Kind, das sein Gegenüber anbrüllt, beschimpft, vielleicht um sich tritt, löst oft ähnlich heftige Reaktionen aus. Doch für die kindliche Entwicklung ist es ungeheuer wichtig, dass der Wut Raum gegeben wird und das Kind für seine Wut nicht bestraft wird. Gleichzeitig müssen Kinder ein „sozial verträgliches“ und gesellschaftlich akzeptiertes Verhalten im Umgang mit ihrer Wut lernen. Oder anders gesagt: Gewalt ist nicht okay – die auslösende Wut dahinter aber schon. Entspannter mit Wut umgehen Der mittlerweile verstorbene dänische Familientherapeut Jesper Juul plädierte in seinem Buch „Aggression – warum sie für uns und unsere Kinder notwendig...
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