Die Wichtel sind los
Der Weihnachtswichtel hat bei uns Einzug gehalten, erst auf Social Media, dann in den Wohnzimmern. Jeden Adventstag denkt er sich einen neuen kleinen Streich aus, bevor er wieder hinter seiner Wichteltür verschwindet. Niedlicher Trend oder neuer Stress?
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Der Wichteltrend zu Weihnachten kommt aus Skandinavien und ist gar nicht so neu. Wichtel gabs schon bei Astrid Lindgren; dort heißen sie Nisse oder Tomte und sind Helfer des Weihnachtsmanns. Im Advent spielen sie Familien kleine Streiche, schreiben Briefe und hinterlassen kleine Überraschungen für die Kinder. Auch in Deutschland gibt es wichtelähnliche Wesen: Zwerge, die Heinzelmännchen, Kobolde – Pumuckl kennt jedes Kind. Allerdings haben die eher auf eigene Rechnung gewichtelt und klabautert. Sie waren nicht Angestellte des Weihnachtsmanns und hatten nicht jeden Adventstag einen Auftritt. In immer mehr Familien gehört Wichtelbesuch mittlerweile zur Vorweihnachtszeit dazu; und wenn bisher noch nicht, dann wünschen die Kinder es sich....
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