Kinder brauchen Bewegung
Wenn Kinder sich auspowern, sind sie am Abend zufrieden, ausgeglichen und müde. Doch das ist nicht alles, warum ihnen ausreichend Bewegung guttut. Pädagoge Detlef Träbert erklärt, dass auch das Gehirn profitiert.
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Was haben Gehirn, Gedanken, Muskeln und Gelenke gemeinsam? Richtig – sie alle sind für Beweglichkeit zuständig. Um von A nach B zu kommen, braucht man einen Plan; man muss sich Gedanken machen, wie man sein Ziel erreichen kann. Das Gehirn koordiniert diesen Denkprozess und die Gelenke, angetrieben von der Muskulatur, führen den Plan schließlich aus. Wenn jemand also vom Fernseher aufsteht, um sich in der Küche ein Getränk aus dem Kühlschrank zu nehmen, dann ist das als Alltagshandlung zwar banal, aber im Grunde eine hochkomplexe Leistung. Wann lernt der Mensch, seine Absichten mit Körpereinsatz zu verwirklichen? Ansätze dafür gibt es natürlich bereits im Krabbelalter, wenn das Baby zielgerichtet nach einem Spielzeug greift. Aber da ist es...
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