Die Mehr-von-allem-Kinder
Klar, jedes Kind bricht mal in Tränen aus, weil es keine Pommes gibt. Oder bekommt einen Wutanfall, weil es den Fernseher ausmachen soll. Aber manche Kinder scheinen von einem Extremgefühl ins nächste zu rutschen. Sie sind gefühlsstark.
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Himmelhochjauchzend und zu Tode betrübt: Eltern von Kindern mit starken Emotionen kommt das bekannt vor. Ihre Kinder haben eine scheinbar endlose Energie und strotzen nur so vor Tatendrang und Neugier. Aber sie sind genauso schnell verzweifelt, tieftraurig oder wahnsinnig wütend. Viele Eltern sind hilflos und überfordert. Denn unablässig starke Gefühle auszuhalten, zehrt an den Kräften. Manchmal sind die Verschnaufpausen viel zu kurz, denn ein Gefühlsausbruch folgt dem anderen. Zu der Überforderung gesellt sich die Sorge. Man fragt sich vielleicht: „Sind so viele Tränen, so viel Verzweiflung, so viel Wut noch normal?“ Die Antwort ist: Ja. Und es gibt einen Begriff dafür: Gefühlsstärke. Etabliert hat ihn die Journalistin und Buchautorin...
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