Den Boden kennenlernen
Nur wer seinen Boden beurteilen kann, ist in der Lage, richtig zu düngen und geeignete Maßnahmen zur Bodenverbesserung zu ergreifen. Ein paar einfache Methoden wie die Finger-, Erdwurst- oder Schlämmprobe sowie ein pH-Test geben ausreichend Gewissheit.
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Locker, gut durchlüftet und feinkrümelig, so stellt man sich den idealen Gartenboden vor – den man aber in der Realität im eigenen Garten selten vorfindet. Weniger gute Böden kann man im Verlauf von Jahren verbessern, doch zunächst einmal muss man die Eigenschaften des Bodens kennen. Einen entscheidenden Einfluss auf die Bodenstruktur und auch auf die Bearbeitbarkeit hat der Anteil der verschiedenen Korngrößen: Die feinen Tonteile, an denen sich Nährstoffe und Wasser anlagern, haben eine Größe von weniger als 0,002 Millimeter, bei Korngrößen von 0,002 bis 2 Millimeter spricht man von Schluff. Die größeren Sandteilchen haben Durchmesser von 2 bis 63 Millimeter. Reine Sand- oder Tonböden kommen in der Natur nicht vor, es liegen immer...
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