Wenn die Luft knapp wird
Der Sommer kann für Asthma-Betroffene ein echtes Problem sein. Kommen Hitze, hohe Luftfeuchtigkeit und allergene Auslöser wie Pollen zusammen, bilden sie im wahrsten Sinne ein atemberaubendes Trio: Es kann die Atembeschwerden bei Allergikern verstärken und heftige Asthmaanfälle auslösen. Was bei Asthma mit und ohne Allergie hilft, sagt Ihnen Dr. Andrea Flemmer.
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Dr. Andrea Flemmer Der Begriff Asthma stammt aus dem Griechischen und bedeutet ungefähr „Beklemmung“ oder „Keuchen“. Dabei handelt es sich um eine chronische und anfallsartig auftretende, entzündliche Erkrankung der Atemwege. Sie ist mit einer erhöhten Empfindlichkeit der Bronchien gegenüber verschiedenen Reizen verbunden. Dies führt zu einer Verengung der Atemwege. Die Symptome verändern sich in ihrer Ausprägung. Typische asthmatische Beschwerden sind pfeifende Atmung, Husten, Beklemmung oder Engegefühl in der Brust, Kurzatmigkeit, Anfälle von Atemnot. Sogar ein chronischer Husten kann Asthma bedeuten. Bei einer Asthmaerkrankung unterscheidet man zwischen allergischem Asthma, das beispielsweise durch eine Pollen- oder...
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