Wer mit Buchweizen backen möchte, sollte wissen, dass der Teig viel Feuchtigkeit benötigt, damit das Gebäck nicht zu trocken wird. Dazu kommt, dass die Brot- und Mürbteige weicher sind als mit Weizenmehl hergestellte Teige. Deshalb gelingt Brot am besten in der Form. Ein Biskuit aus reinem Buchweizenmehl schmeckt toll, richtig nussig, nur ganz ohne Nüsse. Ebenso kann man bei Rührkuchen, Pfannkuchen oder Plätzchen einen Teil des Mehls austauschen. So erhält man etwas ganz Besonderes an Geschmacks- und Inhaltsstoffen. Aus den Körnern können Sie Küchle herstellen, und die Grütze lässt sich wie Hagelzucker auf dem Hefezopf verwenden. Als Einlage in einer Gemüsesuppe, als Brei mit Gemüse, die Blätter als Tee oder als Süßspeise mit Obst –...