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Jeder Dritte greift häufig zu Biolebensmitteln Der Trend zum Kauf von Biolebensmitteln hält an. Wie aus dem Öko-Barometer 2021 zu entnehmen ist, erklärten 38 Prozent der insgesamt 1022 Interviewpartner, häufig zu Bioerzeugnissen zu greifen; fünf Prozent von ihnen kaufen diese ausschließlich. Zu den am meisten im Einkaufswagen zu findenden Produkten aus ökologischem Anbau gehörten 2021 laut Öko-Barometer Eier, Obst und Gemüse, Kartoffeln, Milcherzeugnisse sowie Fleisch- und Wurstwaren. Am häufigsten seien die Produkte in Bioqualität in Supermärkten gekauft worden. Als wichtigste Gründe für den Erwerb von Biolebensmitteln wurden in der Befragung nach Angaben des Agrarressorts die regionale Herkunft, eine artgerechte Tierhaltung, eine gesunde Ernährung und möglichst naturbelassene Lebensmittel von jeweils mehr als 90 Prozent der Interviewpartner genannt, wobei die regionale Herkunft mit einer Zustimmung von 93 Prozent erstmals vor der artgerechten Tierhaltung mit einer Quote von 92 Prozent lag. Gefragt nach der „Bekanntheit des deutschen Bio-Siegels" antworteten 82 Prozent der Interviewpartner, dass es ihnen vom Aussehen her bekannt sei, obwohl es ihnen nicht vorlag. Eine besonders hohe Bekanntheit des Siegels offenbarte die Befragung unter jungen Menschen: In der Gruppe bis 29 Jahre gaben 93 Prozent an, das Siegel zu kennen. In der Altersgruppe zwischen 60 Jahren und 69 Jahren waren es 91 Prozent. age
Jeder Dritte greift häufig zu Biolebensmitteln Der Trend zum Kauf von Biolebensmitteln hält an. Wie aus dem Öko-Barometer 2021 zu entnehmen ist, erklärten 38 Prozent der insgesamt 1022 Interviewpartner, häufig zu Bioerzeugnissen zu greifen; fünf Prozent von ihnen kaufen diese ausschließlich. Zu den am meisten im Einkaufswagen zu findenden Produkten aus ökologischem Anbau gehörten 2021 laut Öko-Barometer Eier, Obst und Gemüse, Kartoffeln, Milcherzeugnisse sowie Fleisch- und Wurstwaren. Am häufigsten seien die Produkte in Bioqualität in Supermärkten gekauft worden. Als wichtigste Gründe für den Erwerb von Biolebensmitteln wurden in der Befragung nach Angaben des Agrarressorts die regionale Herkunft, eine artgerechte Tierhaltung, eine gesunde Ernährung und möglichst naturbelassene Lebensmittel von jeweils mehr als 90 Prozent der Interviewpartner genannt, wobei die regionale Herkunft mit einer Zustimmung von 93 Prozent erstmals vor der artgerechten Tierhaltung mit einer Quote von 92 Prozent lag. Gefragt nach der „Bekanntheit des deutschen Bio-Siegels" antworteten 82 Prozent der Interviewpartner, dass es ihnen vom Aussehen her bekannt sei, obwohl es ihnen nicht vorlag. Eine besonders hohe Bekanntheit des Siegels offenbarte die Befragung unter jungen Menschen: In der Gruppe bis 29 Jahre gaben 93 Prozent an, das Siegel zu kennen. In der Altersgruppe zwischen 60 Jahren und 69 Jahren waren es 91 Prozent. age
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