Die Alb färbt ab
Es riecht stark nach Kamille, fruchtig-holziger Apfelbaumrinde und würzigem Dost. Auf dem Boden stehen im Halbkreis Bottiche, gefüllt mit verschieden farbigen Brühen. Die Handweberin Lina Dippel wirkt wie eine Hexenmeisterin, die in ihrem alten Fachwerkhaus im Münsinger Färbergässle verschiedene Gebräue zusammen kocht. Die Wolle, die in den Bottichen schwimmt, stammt von Schafen von der Alb, genauso wie die Pflanzen, die den Farbstoff liefern.
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