Wer einen Gebrauchtwagen kauft, sollte sich vor Tricks der Verkäufer wappnen, sowohl bei professionellen Händlern als auch bei Privatverkäufern. Denn nicht immer legen sie die Mängel eines Wagens offen. Aufhorchen sollte man zum Beispiel, wenn ein Verkäufer Eigenschaften eines Autos anpreist, sie aber nicht in den Vertrag schreiben will. Oder wenn es „Kfz mit Mängeln" heißt und diese nicht benannt werden. Die Stiftung Warentest rät in der Aprilausgabe der Zeitschrift Finanztest, sich noch vor der Besichtigung über bekannte Schwächen des Wunschmodells zu informieren – solche Checklisten stehen im Internet. Bei der Begutachtung des Wagens empfiehlt es sich, auf alle Lackschäden zu achten und bei der Durchsicht des Inspektionsheftes zu...